Über Gimli

Gimli wurde am 08.09.2003 als letztes Baby eines traumhaften Dreimädelwurfes geboren. Selbst für die Züchtermama Uschi war es in den ersten Wochen unmöglich die Drei auseinander zu halten.

Als wir Gimli kennen lernten, war sie gerade 6 Wochen alt. Vor unserem ersten Besuch hatten wir uns vorgenommen uns keinesfalls den Babys irgendwie aufzudrängen oder sie zu belagern (so schwer das auch fiel). Als wir erwartungsvoll ins Babyzimmer kamen, war Gimli die erste die gleich ohne Scheu auf uns zukam und uns belagerte. Naja und damit war die Entscheidung eigent-lich schon gefallen.

Lieben Dank auch an dieser Stelle an die Züchtermama Uschi, die unsere tausend Fragen immer geduldig beantwortet hat und uns auch die Möglichkeit gab, Gimli jede Woche zu besuchen.

Je näher der Einzugstag rückte, umso hibbeliger wurden wir. Da wir aber sehr viel Zeit damit verbracht hatten, das Haus katzengerecht einzurichten, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Wir waren sehr erleichtert, daß sich Gimli von der ersten Minute an sehr wohl bei uns gefühlt hat.

Inzwischen hat sich Gimli zu einer sehr wesensfesten, lebhaften und stattlichen Cooniedame entwickelt. Sie läßt sich sehr leicht zum Spielen annimieren, jagt alles was sich bewegt, macht gerne Faxen und ist für jeden Blödsinn zu haben. Ihre Macken hat sie natürlich auch. Die beständigste Macke ist eigentlich, daß Sie jeden morgen pünktlich um 5 Uhr mit aller Gewalt versucht die Tür des Schlafzimmerschrankes oder die Schubladen zu öffnen. Bisher haben wir noch nicht herausgefunden, warum dieser Schrank ausgerechnet um diese Tageszeit so interessant ist, weil den Rest des Tages interessiert er sie überhaupt nicht.

Lange haben wir darüber nachgedacht, ob wir ihr den Freigang aus dem Haus gewähren und haben uns dafür entschieden, es zu probieren. Nach der Erfahrung der letzten Monate können wir nur sagen – es war die richtige Entscheidung.

Gimli ist regelrecht aufgeblüht und hat mittlerweile sämtliche Nachbarskatzen im Griff. Die Kätzinnen haben nichts zu lachen oder zu melden und die Kater hat sie im Schlepptau und komplett um den Finger (die Pfote) gewickelt. Sie scheut sich auch nicht (wie wir erst vor kurzem erfahren haben) ihrer Erzfeindin Emma das Futter im eigenen Haus wegzufuttern. Als ob es zu Hause nichts Anständiges zu fressen gibt!!

Auf jeden Fall sind wir sehr gespannt, wie sich unsere Mausi weiter entwickelt.

Fortsetzung folgt..........................................

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